Der “Blaumann”! Jenes legendäre Outfit, das in deutschen Werkstätten und Baustellen ebenso verbreitet ist wie Lederhosen in Bayern. Wenn man an einen Handwerker denkt, stellt man sich oft jemanden in einem Blaumann vor, der mit Ălflecken beschmiert ist und vielleicht noch eine Bratwurst in der Hand hält.
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Der Ursprung der blauen Farbe ist jedoch eher praktisch als modisch. Blau versteckt Dreck, Flecken und zufällige Farbspritzer viel besser. Und dank gĂźnstiger blauer Farbstoffe, wie dem aus Indigo, war es eine logische Wahl. Stellen Sie sich vor, unsere Vorfahren hätten damals Zugang zu einer riesigen Menge von, sagen wir, lila Farbstoff gehabt. Dann wĂźrden wir heute vielleicht Ăźber den “Lilamann” sprechen!
Warum eigentlich Blau? Nun, es ist weniger schmutzempfindlich als ein strahlendes WeiĂ (Stellen Sie sich nur mal vor, ein Malermeister wĂźrde in einem weiĂen Anzug antanzen!) und nicht so auffällig wie ein leuchtendes Pink. Wobei, das wäre doch mal eine modische Innovation fĂźr den nächsten Handwerkerball!
Mit der Zeit wurde der Begriff “Blaumann” in Deutschland so populär, dass er zum Synonym fĂźr den einteiligen Arbeitsanzug wurde. Es ist fast so, als ob jeder Blaumann eine eigene PersĂśnlichkeit hätte. Manche sind alt und abgenutzt, mit mehr Flicken als ursprĂźnglichem Stoff. Andere glänzen in frischem Blau, so als wĂźrden sie fragen: “Erster Arbeitstag, oder was?”
Egal in welchem Zustand, der Blaumann bleibt ein unverzichtbares StĂźck Kultur und Geschichte â und ein bisschen auch Comedy, je nachdem, wer drinsteckt!




